Cooke Ratio oder auch Solvabilitätskoeffizient

Die Cooke Ratio (Solvabilitätskoeffizient) ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die die Mindestkapitalisierung von Banken bezüglich ihrer risikogewichteten Aktiva darstellt.

1988 wurde diese Kennzahl entwickelt (Basel I)  und  zum erstenmal im Jahr 1992 von den Banken erfüllt werden. Die Cooke Ratio besagt, dass mindestens 8 % der Aktiva mit Eigenkapital unterlegt werden müssen. Diese Anforderungen wurden in Basel II übernommen.

Bestimmt man den Begriff „Cooke Ratio“ genauer, so meint es eigentlich das Verhältnis des Solvabilitätskoeffizienten von 8 % zu den risikogewichteten Aktiva des Kreditinstitutes, da „Ratio“ zu Deutsch „Verhältnis“ meint.

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