Wie kann ich mich als Hauseigentümer gegen Schnee-Schäden absichern?

Im Zuge des nach wie vor anhaltenden Winterwetters entstehen immer mehr Schneeschäden, die teilweise erhebliche Sach- und auch Personenschäden zur Folge haben. Schneemassen, die Flachdächer zum Einsturz bringen, und sogenannte Dachlawinen, die Passanten unter sich begraben, werden in den Medien zunehmend thematisiert und führen den Menschen die enorme Gefahr des Schnees vor Augen.

Man kann sich vor solchen Unglücken zwar nicht vollständig schützen, aber eine entsprechende Schneeversicherung abschließen, sodass man wenigstens vor finanziellen Schäden geschützt ist. Hierzu eignet sich eine sogenannte Elementarschadenversicherung hervorragend, denn eine solche deckt neben Feuer, Stürmen und Erdbeben ebenfalls Schäden ab, die durch Schnee verursacht wurden. Wer dahingegen über keine derartige Versicherung verfügt und als Immobilienbesitzer für einen Schneeschaden die Verantwortung trägt, geht vollkommen leer aus und muss sämtliche Kosten alleine tragen.

Als Immobilieneigentümer ist man gesetzlich dazu verpflichtet, den angrenzenden Gehweg schneefrei zu halten. Zudem haftet man für jegliche Schäden, die beispielsweise durch Lawinen vom eigenen Dach entstehen. Aber selbst wer seinen Pflichten zuverlässig nachkommt, den Gehweg von Schnee befreit und auch ansonsten alle möglichen Vorkehrungen trifft, ist nicht davor gefeit, dass trotzdem ein Schneeschaden entsteht. Da ein solcher recht große Ausmaße annehmen kann, bedeutet dies nicht selten den finanziellen Ruin für den Hauseigentümer, es sei denn dieser ist richtig gegen Schneeschäden versichert.

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